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 Boże Młyny
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Veranstalter


Prälat, Prof. Dr. habil. Tadeusz FITYCH seit 1974 Priester der Erzdiözese Breslau und seit November 2006 der Diözese Schweidnitz; Initiator und Vorstandsmitglied mehrerer Vereine; Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften in Polen, Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien; Forscher der Geschichte der Theologie, der Diplomatie, der Kultur, Kulturturistik und der Spiritualität; Spezialist im Bereich der vatikanischen Diplomatie; seit einigen Jahren erforscht er Wegkreuze und Bildstöcke in vier mitteleuropäischen Ländern.

Absolvent der Päpstlichen Theologischen Fakultät in Breslau (1974) und der Katholischen Universität in Lublin (seit 1983 Doktortitel). In den Jahren 1985-2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Generalsekretär der Päpstlichen Theologischen Fakultät in Breslau. Seit 1986 Mitarbeiter des Polnischen Instituts für Geschichte in Rom; studiert und forscht an den Universitäten in Italien, Deutschland, Österreich (1986-1988 und 2001-2008). Initiator und Mitbegründer der Föderation für Kirchenbibliotheken ,,FIDES‘‘(1991).Teilnehmer der Bischofssynode in Rom im Jahre 1991. Sekretär des Präsidenten des Rates der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) (1993-2001). Einwohner u. Mitarbeiter d. Ökumenische Lebenszentrum Ottmaring b/Augsburg (2001-2005).

  • GM - Tiefste Botschaft

    (A)

    [in gewissem Sinn eine Synthese der ganzen Frohbotschaft]
    (Vgl. Ioannes Paulus PP. II, Dives in misericordia 30 XI 1980):
    I. WER MICH SIEHT, SIEHT DEN VATER (vgl. Joh 14, 9) /.../
    N. 8. Die Liebe ist stärker als Tod und Sünde Das Kreuz Christi ist /…/ eine radikale Offenbarung des Erbarmens, das heißt der Liebe, die gegen die Wurzel allen Übels in der Geschichte des Menschen angeht - gegen Sünde und Tod.

    Im Kreuz neigt sich Gott am tiefsten zum Menschen herab und zu allem, was der Mensch insbesondere in schwierigen und schmerzlichen Augenblicken als sein unglückliches Schicksal bezeichnet. /../
    So hat also der Sohn Gottes in seiner Auferstehung in radikaler Weise selbst das Erbarmen erfahren, das heißt die Liebe des Vaters, die stärker ist als der Tod“.

  • Fotografien des Autors: 1, 2, 3, 4, 5, 6
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